Todesinferno: Es müssen Köpfe rollen
Notiz: Es gilt die Unschuldsvermutung für den nachfolgenden Text
Anfang Jahr brannte ein Hotel in der Türkei. 66 Tote. Sofort wurden mehrere Personen verhaftet. In der Schweiz können 40. Leute umkommen, niemand muss Angst vor einer Verhaftung haben. Gediegen können sie ihre Meinung zum Brand ausbreiten, sie müssen keine Angst haben auf Hausdurchsuchungen und Büroraum Durchsuchungen.
Sie können sogar lässig locker die Skirennen planen.
Aber wer in der Schweiz falsch parkiert, seine eigene Meinung zur LGBT erwähnt, das Zugticket zu Hause vergisst, die Steuern nicht pünktlich bezahlt, kommt dran. Bekommt Post von Behörden. Und zwar solange bis alles stimmt, beglichen ist.

In Crands Montana geht das anders. 40. Tote hin oder her. Über 100 Leute schwer verbrannte hin oder her. Und sie haben sogar sehr viel mediale Unterstützung. Aber:
Es es schwemmt dank ehemaligen Besucherinnen, Besucher, und solchen vom 31.12.2025 anwesenden immer stärker und immer schneller Befunde an die Oberfläche, dass einem schwindlig wird! Auch von ehemaligen Angestellten.
Dieses grässliche Massensterben darf nie und nimmer als „Hä, kann’s geben gäll“ abgetan werden.
Und von all dem, seit 2015, sollen in Crans Montana, im Kanton, Betreibende, Kontrolleure, Mitarbeiter und ehemalige, aber noch schweigende Mitarbeiter nichts gewusst haben?
Es müssen Verhaftungen stattfinden!
Es müssen sofort Beschlagnahmungen gemacht werden!
„Es müssen Köpfe rollen“
Dienstagmorgen 08:00, den 06.01.2026