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Ihr habt ja kein Kind verloren

Alles was selbst „Schwarzsehende“ von Beginn des Massensterben in Crans ahnten, verdichten sich zur Wahrheit entlang. Das wäre:

Schweigen, unstrukturierte Vorgänge und Abläufe, fehlende Vernehmungen, fehlende Hausdurchsuchungen, fehlende Versiegelungen, fehlende Obduktionen, es fliesst trotz Versprechungen kein Geld zu Direktbetroffenen. Und so weiter und so fort.

Esther Friedli im Fernsehen. Schwatzstunde am Sonntagabend. Sonntalk. Alle drei sind sich, jö wie herzig, einig: Die Politik hat sich im Falle „Massensterben von Crans“ nicht einzumischen. 

Frau Friedli, die ja die Bevölkerung plagen will mit einer Franchise Erhöhung bei den Krankenkassen, äussert sich, wie die beiden anderen, über den gegenwärtigen Zustand des Verlauf der Untersuchungen. Nimmt, wie kann es man anders von ihr erwarten, Behörden in Schutz. Stellt sich vor das Wallis. Esther: 

Esther erhaben: “Es ist wichtig die Justiz vor Ort arbeiten lassen“. 

Esther Friedli im Sonntagabend im Tele M1. Man hätte sie und Frau Barandun und Herr Roth sofort fragen sollen, ob sie auch so leger daherreden würde, wäre ein Kind von ihen verbrannt! Haben sie mit Verbrennungsopfern von Crans geredet? Warum waren sie nicht in Lausanne bei den Trauerfamilien? 

Was abgeht im Wallis sprengt alles. Die Schweinerei: Alle Politiker schweigen noch so gerne dazu. Wer im Kanton Wallis sich kritisch zu Crans äussert, hinterfragt, ist bei den Nationalratswahlen 2027, den kantonalen Grossratswahlen, den Regierungsratswahlen der Verlierer. Wird nicht mehr gewählt!


Montag 02.02.2026