10.000 Franken? Was für ein Hohn!
Der Kanton Wallis speist pro Opfer die Angehörigen ab mit 10.000 Franken. Ob tot oder lebendig, ob vor Ort krepiert (sterben geht anders) oder ärztlicher Behandlung. 1.5 Millionen (150 x 10.000) ist die über 150 Betroffene ausgelacht.
Ein Hohn!

Zerreissen die Nötli und 10.000 Franken in den Fluss werfen
Angehörige sollten diesen Betrag des Kanton Wallis ablehnen. 10.000 Franken? Was für ein Skandal! Jedes Opfer hätte mindenstens 100.0000 Franken zugute! Mit 10.000 Franken können die Angehörigen nicht mal die Kosten der Folgen ihrer noch lebenden Kinder bezahlen. Besuche in Spitälern aus dem Ausland und der Schweiz, Benzin, Flugticket, ÖV, Übernachtungen, Hotels, Essen, Anteil der Krankenkassen Kosten, Selbstbehalte, Jahrelange Folge Rechnungen, Einkommen wegen Berufsausfall, usw.
Im Jahr 2022 spendete der Kanton Wallis der Ukraine 300.000 Franken über die Glückskette!
300.000 Franken an die Ukraine! Im Kanton Wallis erhalten genau
5.819 Asylanten
……… sehr viel Geld damit sie ein angenehmes Leben führen können. Stand 30. November 2025. Sie kosten dem Kanton Wallis dutzende Millionen. Bezahlt von der Einheimischen Bevölkerung und Neu zugezogenen.
Angehörige sollten sich das nicht gefallen lassen und die 10.000 Franken zerreissen und in Vsip bei der Brücke in die Rhone werfen.
Mittwochabend 16:57