Tote an der Tour de France?

Auch die Stürze der letzten zwei Jahre haben kein Umdenken bei der UCI gebracht. Auch der Tod von Mäder an der TdS nicht. Weder bei Sponsoren noch Fernsehsendern. 

Fernsehsender? Ja, denn hätten alle Sender gefordert: Wir wollen keine Toten sehen ihr müsst etwas unternehmen oder wir ziehen uns zurück; Es hätte keine Tour de France gegeben!

Und die Fahrer?

Sie sind vertraglich gebunden, müssten mit Klagen rechnen. Ein Rauswurf bedeutet sofortige Arbeitslosigkeit. 

Pogacar? Vingegaard?

Okay, sie hätten im Juli 2024 warnen können: Wenn ihr nicht klare Änderungen zugunsten unserer Sicherheit vornehmt, geht die TdF 2025 ohne uns über die Bühne? Doch: Die beiden Namen reichen nicht als Druckgeber.

Sponsoren?

Ja, die hätten alles in der Hand! Ohne Geld kein Fahrerfeld. 

Änderungen? Vorschläge: 

a) Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/. Mittels Livekontrolle und Datensicherung über GPS. Technisch ein Kinderspiel.

b) Etappenankunft Sprint: Ab dem letzten Kilometer dürfen nur noch Anfahrer und Sprinter aktiv fahren. Alle anderen dürfen nicht mehr mitsprinten und werden ausnahmslos in derselben Zeit klassiert wie der Sprintsieger. 


Hasta la Vista, Wochenende, Samstag